Müsli mit Tee

Jetzt ist sie fertig! Meine absolute Lieblings Müslimischung.
Ein ganz leichtes Grundrezept, dass man einfach mit anderen Nüssen oder Trockenfrüchten austauschen kann.

Kokosjoghurt mit Hagebuttenpulver, Khaki, Blaubeeren und Mandelmus


Ich übergieße meine Trockenmischung mit Tee mit Zimt Geschmack, was das Müsli schön sticky macht. Ich mag so was ja sehr gerne, wenn ich so knackige, kleines Stückchen drinnen habe.
Es gibt für mich einfach keine Alternative, als mein Müsli selbst zu machen, weil die Zuckerbomben die man so kaufen kann, absolut nichts für mich sind. Außerdem ist es wirklich keine Hexerei! Man macht es ja für einige Zeit im voraus und dann ist es auch nicht so zeitaufwendig. Es wurde auch von meinen Kindern getestet, obwohl die es auch einfach nur gerne zum Knabbern mögen.


Seid ihr mehrere Personen, verdoppelt die Mengenangabe einfach!
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen und wenn es Fragen gibt, freue ich mich immer über eure Kommentare!

Zutaten:

  • ca. 150 ml starken Tee mit Zimtgeschmack z. B. Weihnachtstee
  • je 100 g Haferflocken blütenzart und Dinkelflocken
  • je 50 g Rosinen und Cranberrys
  • 60 g Feigen gehackt
  • 40 g Kokospäne
  • 100 g Paranüsse grob gehackt
  • 30 g Kokosöl
  • 40 g Honig oder Ahornsirup
  • 20 g Quinoa gepoppt
  • 1 Tl Lebkuchengewürz oder Chai Gewürz

Zubereitung:

  1. Alle trockenen Zutaten bis auf den gepoppten Quinoa vermischen. Kokosöl schmelzen und mit dem Honig oder Ahornsirup vermischen und über die Haferflocken Mischung gießen und sofort vermischen. Soviel warmen Tee (ca. 150 ml) über der Mischung verteilen, dass es nicht pampig wird, aber schön feucht ist.
  2. Backofen auf 160°C erhitzen. Die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und in den Backofen geben. Das Müsli braucht zwischen 40 – 60 Minuten. Alle 15 Minuten die Mischung wenden. In den letzten 5 Minuten die gepuffte Quinoa dazugeben. Die Granola sollte nicht mehr feucht, sonder schön knackig sein. Abkühlen lassen und luftdicht verschließen.

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